TEAM

Dagmara Nawratek

Philologin und Komparatistin, Spezialistin für soziale Kommunikation, Journalistin, Pianistin; Geschäftsführerin, Gründerin und Chefredakteurin des Magazins „Masterclass. Business & Art”; Geschäftsführerin, Gründerin der Internationalen Kunstgalerie „Elite Patronage”; Initiatorin und Organisatorin der Internationalen Sozialen Kampagne „Self-Expression Heals Depression”; CEO von Nawratek Media International

Als Philologin und Komparatistin verbinde ich in meiner Arbeit meine Kenntnisse der Literatur mit anderen Bereichen der Kultur, Kunst und Medien. Mein Masterstudium mit Spezialisierung auf soziale Kommunikation ermöglicht es mir, Elemente der Philosophie, Psychologie und Soziologie zu nutzen und den Stil der öffentlichen Rede sowie die Sprache der Werbung und Promotion anzuwenden. Aufgrund meiner zielgerichteten Hochschulausbildung und meiner vielfältigen Fähigkeiten, die auf echter Leidenschaft beruhen, haben die Organisation renommierter Veranstaltungen und interessanter Kunstausstellungen, die Durchführung effektiver PR-Aktivitäten und die gründliche Vorbereitung von Pressematerialien in meiner beruflichen Laufbahn stets eine herausragende Rolle gespielt. Meine umfangreiche Erfahrung als Journalistin hat es mir bereits ermöglicht, mit namhaften Persönlichkeiten aus der Welt der Kunst, des Showbusiness und der Politik zusammenzuarbeiten. Meine kreative Arbeit als Kulturanimatorin und Programmspezialistin in kulturellen Einrichtungen, darunter stationäre Kunstgalerien in meinem Heimatland und im Ausland, gab mir Einblick in die Bedürfnisse und Erwartungen von Künstlern, was mich dazu veranlasste, meine eigene Internationale Kunstgalerie „Elite Patronage“ zu gründen, um ihre Werke auf der Weltbühne zu fördern und dabei mein Wissen, meine Kompetenzen und meine Erfahrung im Bereich Kunst und Werbung zu kombinieren. Meine musikalische Ausbildung am Klavier und meine künstlerische Sensibilität ermöglichen es mir immer, eine gemeinsame Basis mit Kulturliebhabern zu finden, unabhängig von ihrer Nationalität, ihren religiösen oder politischen Ansichten, denn ich glaube, dass Kunst die Sprache der Seele ist. Ich bin überzeugt, dass sie die Tür zur Welt der innersten Gefühle öffnen kann. Deshalb habe ich die Internationale Soziale Kampagne „Self-Expression Heals Depression” ins Leben gerufen, ganz im Sinne der Worte von Pablo Picasso: „Kunst wäscht den Staub des Alltags von der Seele.” Als CEO von Nawratek Media International und als CEO, Gründerin und Chefredakteurin des Magazins „Masterclass. Business & Art”, von dessen Verkaufserlösen ich 10 % für Kunsttherapie spenden werde, bin ich fest davon überzeugt, dass Menschen aus Kunst und Kultur sowie erfolgreiche Unternehmer, die sich sozial engagieren, die Crème de la Crème unserer Gemeinschaft, die Elite unserer Gesellschaft, bilden. Deshalb ermutige ich sie, zusammenzuarbeiten, sich gegenseitig für das Gemeinwohl zu unterstützen und etwas Außergewöhnliches und Schönes für einen edlen Zweck und zum Wohle aller zu schaffen.

Dr. René Kanzler

Doktor der Philosophie, zertifizierter Business Manager (DAM), selbstständiger Kulturmanager, Autor, Journalist, Herausgeber und Fotograf.

Website: www.rene-kanzler.com

Mein Grundbestreben ist es, Menschen neue Perspektiven zu vermitteln, sie zu Dialogen zu motivieren und Kooperationen entstehen zu lassen, aus denen Handlungen zum Wohle aller folgen. Aufgrund meiner intensiven Beschäftigung mit Philosophie, Sprache und verschiedenen analogen und digitalen Kommunikationsmitteln ist es mir ein großes Anliegen, auch komplexe und umfangreiche Inhalte verbal und visuell zu vermitteln. Seit 2013 bin ich selbstständig tätig und entwickelte, organisierte und betreute zahlreiche kulturelle und dialogorientiere Veranstaltungen, etwa Vernissagen, Ausstellungen, Podiumsdiskussionen und Interviews, und mehrsprachige Publikationen. Dazu zählen unter anderem die Herausgabe des internationalen zweisprachigen Literatur- und Politikmagazins „The Transnational“, vielfältige literaturpraktische Artikel für die „Schreibmaschine“ und die „Kulturnotizen“, sowie Veröffentlichungen für den Humanistischen Pressedienst, SomuncuPlus und auf meinen eigenen Social-Media-Kanälen und meiner Website. Ich bin fest davon überzeugt, dass sich Wirtschaft und Kunst gegenseitig sinnvoll ergänzen können. Daher unterstütze ich die Nawratek Media International mit meinem umfassenden Knowhow als Kultur- und Businessmanager in den Bereichen Web-, Print- und Grafikdesign, Übersetzung und Korrekturlesen sowie im Fördermittelmanagement.

Dave Scholze

Dave Scholze

Bachelor of Arts in Spieledesign, Spieleentwickler sowie Logo- und Layoutdesigner

Website: www.davethefreak.com

In welchen Aspekten und Phasen der Logoerstellung kann die Unterstützung eines professionellen Grafikdesigners von Vorteil sein? Ich kann einige Unterschiede zwischen den echten Designern, mit denen ich Erfahrung habe, und Personen ohne die erforderlichen Kenntnisse in diesem Bereich aufzählen, die in der Regel das auswählen, was ihnen am besten gefällt. Sie verwenden Dinge, die sie persönlich bevorzugen, insbesondere Formen und Farben. Was ihnen fehlt, ist ein Verständnis für Symbolik, Farbtheorie und Absicht. Nur weil etwas schön aussieht, bedeutet das nicht, dass es für ein Logo geeignet ist. Alles, was man tut, muss einen Grund haben, um etwas Schönes zu schaffen, das auch funktioniert. Um dorthin zu gelangen, ist jedoch viel Aufwand erforderlich, und wenn jemand mit der Erstellung von Logos beginnt, weiß er noch nicht, was er nicht weiß. Mit diesem Gedanken im Hinterkopf habe ich das Logo für das Magazin „Masterclass. Business & Art” entworfen. Es ist eine Mischung aus Text und einer komplexeren Grafik, die Symbolik und Formen nutzt. Ich habe Symbolik und Farbe mit einer Standardschriftart verwendet. Der Schwan ist eine Mischung aus Design und Kunst: Was sieht gut aus? Welche Formen stehen für Anmut und Luxus? Wie viel Vereinfachung ist notwendig, damit es erkennbar bleibt? Ich könnte noch endlos weitermachen … also kurz zusammengefasst: Es gibt verschiedene Arten von Logos, die jeweils ihre eigenen Überlegungen erfordern.