Physiotherapiezentrum Portsch – Praxis mit Seele
Der Frühling bietet die hervorragende Gelegenheit, das Wohlbefinden zu fördern und sowohl die körperliche als auch die geistige Gesundheit zu stärken. Dieser edle Gedanke leitet die von Dagmara Nawratek gegründete Internationale Kunstgalerie „Elite Patronage“, die im Rahmen ihres originellen Projekts „Kunst ohne Grenzen für Torgau“ die faszinierenden Fotografien von Dr. René Kanzler aus der virtuellen Ausstellung „Butterflies of Saxony“ in die realen Räumlichkeiten des Physiotherapiezentrums Portsch gebracht hat.

Das Physiotherapiezentrum Portsch in Torgau präsentiert eine Auswahl an Fotos von Dr. René Kanzler aus der virtuellen Ausstellung „Butteflies of Saxony“, die derzeit in der Internationalen Kunstgalerie „Elite Patronage“ zu sehen ist. An den Wänden des Wartezimmers hängen faszinierende Fotografien, die bezaubernde, farbenprächtige Bilder zarter Schmetterlinge zeigen, eingefangen in der subtilen Atmosphäre der geheimnisvollen Schönheit der Natur.
„Nach mehreren Jahren des Suchens, Beobachtens und Fotografierens regionaler Schmetterlinge freue ich mich, eine Auswahl davon im Wartezimmer des Portsch Physiotherapiezentrums präsentieren zu dürfen. Die Patienten können dort Bilder meines geliebten Schwalbenschwanzes sowie verschiedener Arten von Bläulingen und Widderchen bewundern. Die Aufnahmen entstanden auf den Feldern und in den Wäldern in und um Torgau“ – sagt voller Begeisterung Dr. René Kanzler – Philosoph, Absolvent der Universität Bamberg, Künstler, Schriftsteller, Dichter und Publizist.

Das Projekt „Kunst ohne Grenzen für Torgau“ zielt nicht nur darauf ab, einen entspannenden und aufbauenden, patientenfreundlichen Raum zu schaffen, der den Menschen während des Rehabilitationsprozesses positive Motivation vermittelt, sondern sie auch dazu anzuregen, Zeit in der Natur zu verbringen. Die Organisatoren hoffen, dass diese faszinierenden Fotografien, die in der traumhaften Landschaft des schönen Sachsens aufgenommen wurden, die Patienten dazu inspirieren, sich in malerischer Umgebung zu bewegen und in der Natur zu entspannen.
„Für ein gesundes Lebensgefühl ist die Bewegung in der Natur empfehlenswert. Das wirkt sich auch positiv auf unsere psychische Gesundheit aus. Bewegung an der frischen Luft steigert unser Wohlbefinden, die körperliche Verfassung und stärkt das Immunsystem. Für den Rehabilitationsprozess also gute Voraussetzungen. Und dann noch eine positive Einstellung, fördert den Genesungsprozess“ – so Britta Portsch, Leiterin des Physiotherapiezentrums in Torgau.

Britta Portsch wurde für ihre patientenfreundlichen Aktivitäten, die Förderung digitaler, barrierefreier Kunst sowie ihren Einsatz für körperliches und geistiges Wohlbefinden mit dem Preis „Praxis mit Seele“ ausgezeichnet. Der Preis wurde von der Internationalen Kunstgalerie „Elite Patronage“ verliehen, Medienpartner der Veranstaltung war das Magazin „Masterclass. Business & Art“. Die Ausstellung fand großen Anklang bei Menschen, die mit Schmerzen nach Verletzungen zu kämpfen haben, ihre Mobilität wiedererlangen, sich derzeit in Rehabilitation befinden oder in Physiotherapiepraxen behandelt werden.
„Diese Fotos motivieren mich, wieder raus in die Natur zu gehen und Beobachtungen zu machen. Es ist entspannend, Schmetterlinge zu beobachten. Die Fotos können auf alle Fälle die Wartezeiten für die Patienten verkürzen, indem sie ihre Gedanken in die Natur schweifen lassen. Die Bilder sind stimmungsaufhellend und geben positives Feedback zurück. Mental geben die sie Ruhe. Ich glaube, auf die Rehabilitation und die Behandlungen wirken die Bilder sehr positiv“ – gesteht Renate aus Torgau, die sich derzeit in Rehabilitation befindet und von der Idee einer Ausstellung im Physiotherapiezentrum begeistert ist. Nach kurzem Nachdenken fügt sie hinzu: „Mir fällt dazu auch der Warteraum bei meinem Zahnarzt ein. Hier sind die Patienten sehr angespannt. Dazu können Naturfotos beruhigend wirken und von den Stresssituationen, die ein Zahnarztbesuch mit sich bringt, ablenken.“
Die von der Internationalen Kunstgalerie „Elite Patronage“ organisierte Ausstellung verdeutlicht, welch tiefgreifenden Einfluss die Auseinandersetzung mit Kunst auf unser psychisches Wohlbefinden hat: Sie regt das Gehirn an, hebt die Stimmung und baut Stress ab. Die Präsentation inspirierender Fotografien von bezaubernden und zarten Schmetterlingen an den Wänden ist nicht nur ein ästhetisches Dekorationselement, sondern auch eine Möglichkeit, die Natur ins Haus zu holen, was dabei hilft, Anspannung abzubauen und die Entspannung zu fördern.

„Emotionen sind ein wesentlicher Bestandteil unserer Wahrnehmung, wie der Prozess der Interaktion zwischen dem Kunstwerk und dem Betrachter verdeutlicht. Fotografie, die das Leben feiert und die Natur bejaht, ruft eine bestimmte Art von ästhetischem Erlebnis hervor, indem sie Sinneswahrnehmungen mit der subjektiven Sphäre innerer Gefühle verbindet. Es ist erwähnenswert, dass nicht nur das Schaffen von Kunst, sondern auch deren Rezeption eine Form der Kunsttherapie darstellt, die Selbstreflexion fördert und zum Dialog mit den eigenen Emotionen anregt. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass das Betrachten von Kunstwerken, die Landschaften und Naturmotive darstellen, dazu beiträgt, Stress abzubauen. Sowohl die Fototherapie als auch die visuelle Reflexion können für unsere psychische Gesundheit äußerst wohltuend sein. Darüber hinaus bezieht die Ökotherapie – die auf den Prinzipien der Biophilie basiert und häufig Achtsamkeitstechniken einsetzt – die Patienten mit ein und lädt sie zur aktiven Teilnahme ein, indem sie den direkten Kontakt mit der Natur fördert und eine Beziehung zu ihr aufbaut“, fasst Dagmara Nawratek zusammen, Philologin und Spezialistin für soziale Kommunikation, CEO und Gründerin der Internationalen Kunstgalerie „Elite Patronage“ sowie des Magazins „Masterclass. Business & Art“.
Das Ziel des Projekts besteht nicht nur darin, den Zusammenhang zwischen körperlicher und geistiger Gesundheit hervorzuheben, sondern auch den gleichberechtigten Zugang zur Kultur zu fördern und Menschen mit körperlichen Behinderungen die aktive Teilnahme am kulturellen Leben zu ermöglichen, wodurch ihre Sozialisierung und Integration durch das Gefühl der Zugehörigkeit zur Gemeinschaft von Kunstliebhabern unterstützt wird. Menschen mit eingeschränkter Mobilität aufgrund von Operationen, Behinderungen oder Krankheiten sind zu einem virtuellen Rundgang eingeladen, bei dem sie die gesamte Fotosammlung dieser hervorragenden Ausstellung betrachten können. Die Digitalisierung künstlerischer Ressourcen trägt zum Aufbau sozialer Verbindungen bei und verringert das Gefühl der Isolation, indem sie eine aktive Teilnahme am kulturellen Leben ermöglicht und soziale, verkehrstechnische sowie bauliche Barrieren beseitigt. Darüber hinaus bringt eine virtuelle Kunstgalerie Kunstliebhaber aus aller Welt zusammen und hebt geografische Barrieren und räumliche Beschränkungen auf. Dies geht aus Kommentaren hervor, die Besucher uns zum virtuellen Ausstellungsraum in unseren sozialen Medien hinterlassen haben.
„Veränderung ist die einzige Konstante in der Welt. Alles fließt. Und so auch der Strom, der sich in wunderschönen Schmetterlingsbildern auf meinem Bildschirm formt“ – sagt Lienus aus Augsburg.

Die positive Resonanz auf die Ausstellung „Butterflies of Saxony“ und das Projekt „Kunst ohne Grenzen für Torgau“ ist ein Beweis dafür, dass der Kontakt zur Natur – auch in visueller Form – unserem Wohlbefinden zuträglich ist, die Motivation für positive Veränderungen fördert, uns hilft, inneres Gleichgewicht zu finden, und die Selbstreflexion anregt. René Kanzlers Ausstellung mit atemberaubenden Fotografien verleiht dem Innenraum des Physiotherapiezentrums zweifellos eine harmonische Atmosphäre und schafft so eine Oase der Ruhe für die Patienten, in der sie sich ausruhen und einen Moment der Erholung und Entspannung finden können. Wir laden alle unsere Leser, unabhängig von ihrem Wohnort, herzlich ein, die Ausstellung im virtuellen Raum der Internationalen Kunstgalerie „Elite Patronage“ zu besuchen und sich uns auf einer gemeinsamen Reise anzuschließen, in der Überzeugung, dass die gemeinsame Teilnahme am kulturellen Leben uns helfen wird, neue Bindungen zu knüpfen und soziale Interaktion zu fördern, wodurch eine außergewöhnliche Gemeinschaft von Kunstliebhabern entsteht.
Betreiben Sie eine Arztpraxis in der Region Torgau und möchten Sie, dass der Warteraum Ihrer Praxis oder Ihres Gesundheitszentrums zu einer Oase der Ruhe wird, zu einem Ort, der zur Entspannung einlädt und Ihren Patienten Ausgeglichenheit, inneren Frieden und Erholung schenkt? Kontaktieren Sie uns, und wir senden Ihnen die Teilnahmebedingungen für das Projekt zu.
Bilder: Britta Portsch, René Kanzler, Dagmara Nawratek

